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 News aus der Politik
Willkürliche Netzsperrungen verhindert

"Potsdamer MauerVerlauf" macht Station am Truman Haus

 
 Pascal Kober
Pascal Kober kandidiert 2009 im Wahlkreis Reutlingen für den Deutschen Bundestag
Pascal Kober
 
 Wahlprogramm 2009
Das Programm der FDP in Reutlingen zur Kommunalwahl 2009
Wahlprogramm 2009
 
 Wahlprogramm 2009
Programm der Freien Demokratischen Partei zur 
Bundestagswahl 2009
Wahlprogramm 2009
 
 
 
 
 Aktuelles
Hagen Kluck

Die Liberalen haben
beim Dreikönigstreffen
ihren Kurs bekräftigt:
Steuerentlastung
der Mittelschichten
bringt Wachstum
und Innovation
und damit Wohlstand für alle!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

beim Dreikönigstreffen in Stuttgart haben die Liberalen noch einmal deutlich gemacht, dass sie die im Koalitionsvertrag mit der CDU/CSU vereinbarte neue Politik für Deutschland ungeschmälert durchsetzen werden. Davon dürfen wir uns durch die vielen Bedenkenträger nicht abhalten lassen, die sich jetzt auch bei uns an der Basis zu Wort melden. Die FDP hat vor der Wahl klar gesagt, was sie will. Nachdem sie einen so überzeugenden Wählerauftrag erhalten hat, muss sie nach der Wahl jetzt durchsetzen, was sie vorher versprochen hat.

Eindrucksvoll haben Guido Westerwelle, Christian Lindner, Birgit Homburger und Ulrich Goll klar gemacht dass unsere Politik gut ist für das ganze Volk. In den Jahren der rot-grünen und schwarz-roten Bundesregierungen hat sich Deutschland Schritt für Schritt weiter nach hinten platziert. Wenn wir den Anschluss nicht verpassen wollen, müssen wir bei Wachstum und Innovation aufholen. Das geht aber nur mit mehr Freiheit zur Verantwortung. Deutschland muss wieder das Land der besten Schulen, der besten Hochschulen, der besten Forscher, der besten Patente und der modernsten Produkte werden.

Freiheit ist das beste Programm für Wohlstand und Wachstum. Und auch die beste Sozialpolitik. Die FDP will ein Deutschland, in dem es jeder schaffen kann, in dem Leistung sich wieder lohnt. Wichtig ist, dass die unsere Kommunen, unseren Staat und unsere Gesellschaft tragenden Mittelschichten nicht länger Melkkuh der Politik sind.

Mit unserem in Stuttgart bekräftigten Bürgergeld-Konzept machen wir deutlich, dass die FDP nicht die Partei der sozialen Kälte ist. Das im Koalitionsvertrag verankerte Bürgergeld schlägt eine Brücke zurück in die Selbstverwaltung - weg von einem Staat, der nicht aktiviert, sondern alimentiert. Wir müssen alles tun, um Menschen in Arbeit zu bringen. Wenn der Staat Menschen zu Taschengeld-Empfängern degradiert, ist das zutiefst inhuman.

Das von unseren politischen Gegnern so heftig kritisierte Wachtumsbeschleunigungsgesetz steht keineswegs im Gegensatz zur notwendigen Konsolidierung der Staatsfinanzen.Nur mit dem Blick nach vorn können wir die von Rot-Grün und Schwarz-Rot aufgehäuften Schulden abbauen. Dazu brauchen wir auch in Baden-Württemberg strukturelle Reformen, die aber bisher leider von der CDU blockiert wurden. Durch eine Beschränkung des Staates auf seine Kernaufgaben sind die Haushalte auf Dauer ins Lot zu bringen.

Das muss auch Richtschnur für die Haushaltsberatungen in den Kommunen sein. Nicht bei den Ausgaben für die Bürgerschaft muss gespart werden, sondern bei den Ausgaben für die Verwaltung. Durch einen konsequenten Bürokratie-Abbau geben wir den Städten und Gemeinden wieder mehr Handlungsfreiheit. Außerdem ist es überfällig, Kinderbetreuungseinrichtungen in frei-gemeinnützige Trägerschaften zu überführen und alle Möglichkeiten zu einer öffentlich-privaten Partenrschaft zu nutzen.

Auch durch die andauernden Klagen über leere öffentliche Kassen dürfen wir uns nicht irre machen lassen. Schon 2013 werden die Steuereinnahmen um 124 Milliarden Euro höher liegen als im Haushaltsjahr 2005. Wenn wir davon 24 Milliarden an die Bürgerinnen und Bürger zurückgeben, ist das ein fairer Interessen-Ausgleich zwischen denjenigen, die die Hauptlast des Staates tragen und denjenigen, die auf die Solidarität unserer Gesellschaft angewiesen sind.

Der Landesparteitag der baden-württembergischen FDP hat mit der Verabschiedung eines Grundsatzprogramms am Tag vor dem Dreikönigstreffen die Weichen für die Zukunft gestellt. Dieses maßgeblich von unserem Bundestagsabgeordneten Pascal Kober initiierte liberale Leitbild wird in den nächsten Jahren auf allen politischen Ebenen die Grundlage für unsere Politik für die Bürgerinnen und Bürger sein. Helfen Sie uns bitte alle mit, es Stück um Stück umzusetzen.

Herzlichst Ihr

Hagen Kluck MdL

Vorsitzender der FDP im Kreis Reutlingen

 


11.01.10




 

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Weitere Meldungen aus dem Kreisverband Reutlingen:
• Auf die digitale Gesellschaft vorbereiten
18.01.10
• Steuervergünstigung statt Beimischung
03.03.09
• Liebe Internet-Besucher und –Besucherinnen,
17.11.09
• FDP stellt Weichen zur Landtagswahl 2011:

Drei Bewerber für zwei Wahlkreise
Hagen Kluck in Reutlingen / Andreas Glück und Daniel Schröder in Münsingen
20.01.10
Pressemeldungen aus dem Kreisverband Reutlingen:
• Abschlussbericht Sonderausschuss Winnenden

Kluck: Mehr Psychologen und mehr Medienkompetenz für die Schulen
09.03.10
• Politischer Aschermittwoch der FDP in Wannweil:

Lob fürs „Trio Liberale“
18.02.10
• Bürger entlasten und Kommunen auf stabile Füße stellen

Junge Liberale Reutlingen – Steuersenkungen alleine reichen den Jung Liberalen längst nicht aus.
29.01.10
• Das Engagement Älterer wird gestärkt
18.01.10

"Bundespolitik"

Auf die digitale Gesellschaft vorbereiten

Das Vorhaben der schwarz-gelben Koalition, im Bundestag eine Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" einzusetzen, kann man nur begrüßen. Die Nutzung des Internets gehört längst zum Alltag der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung. Es ist gut, dass sich die Koalition von CDU, CSU und FDP im Koalitionsvertrag eindeutig zur Freiheit des Internet bekannt hat: "Das Internet ist das freiheitlichste und effizienteste Informations- und Kommunikationsforum der Welt".

Wichtig ist die Erkenntnis, dass wir im Internet mehr als nur eine technische Plattform sehen müssen. Das Internet entwickelt sich immer mehr zu einem integralen Bestandteil des Lebens vieler Menschen. Gesellschaftliche Veränderungen finden maßgeblich im und mit dem Internet statt.

Der Staat muss Rahmenbedingungen setzen, um das Internet als freiheitliches Medium zu schützen sowie seine Funktionsfähigkeit und Integrität zu erhalten und zu fördern. Für Bürgerinnen und Bürger, für Wirtschaft und Wissenschaft ist ein freier, ungehinderter Zugang zum Internet von großer Bedeutung und entscheidet mit über den Wohlstand eines Landes. Die Entfaltung der Freiheitsrechte, im besonderem Maße das Persönlichkeitsrecht und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, müssen im digitalen Zeitalter gewahrt und ihre Durchsetzbarkeit gesichert werden.

Ich unterstütze deshalb den Vorschlag der Fraktionsführungen, eine Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages einzusetzen, die sich mit den soziologischen und politischen Auswirkungen dieser Veränderungen befasst.

 

Werner Mauser, Reutlingen

FDP-Ortsvorstandsmitglied 


18.01.10



 
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Werner Mauser
Bundespolitik

Steuervergünstigung statt Beimischung

Als die Bio-Kraftstoffe gerade dabei waren, für die Autofahrer interessant zu werden, hat die große Koalition plötzlich deren Einbeziehung in die Mineralölsteuer verfügt. Damit wurden umweltbewusste Autofahrer regelrecht abgestraft. Als Ersatz führten CDU, CSU und SPD dann einen Beimischungszwang ein. Danach müssen in den normalen Sprit jetzt bestimmte Quoten an Biokraftstoff eingemischt werden. Das trieb seit 2007 die Preise an den Tankstellen in die Höhe. Die Bundesregierung machte dann einen Rückzieher. Jetzt wurde bei einer Anhörung im Bundestag nach einer neuen Regelung gesucht.

Diese Anhörung hat klipp und klar ergeben, dass Beimischungsquoten unsinnig sind. Stattdessen fordert mit zahlreichen Fachverbänden und Experten die FDP eine Förderung reiner Biokraftstoffe durch Steuervergünstigungen. Als Sofortmaßnahme sollte die Besteuerung der Reinbiokraftstoffe ausgesetzt und danach deutlich reduziert werden. Das würde nicht nur dem EU-Recht entsprechen, sondern dem Bio-Sprit neue Marktmöglichkeiten geben.

Bei der Anhörung hat die Biokraftstoff-Industrie unterstrichen, dass die Beimischungsquote vor allem importierter Biomasse nützt. Das bringt viele Nachhaltigkeitsprobleme mit sich, so beispielsweise beim Schutz der Regenwälder.

Die mittelständischen Tankstellen berichteten, dass sie ohne Reinbiokraftstoffe die Gesetzesvorgaben nicht erfüllen können. Sie haben nämlich im Gegensatz zu den großen Ketten einen geringeren Diesel-Anteil im Verkauf. Die Besteuerung der Reinbiokraftstoffe ist ihrer Meinung nach das entscheidende Hindernis für einen höheren Absatz. Das kann ich auch aus FDP-Sicht nur unterstreichen: Vor Beginn der Besteuerung hatten 1900 Tankstellen in Deutschland reine Biokraftstoffe angeboten. Heute sind es nur noch 150.

 

Werner Mauser,

Mitglied des FDP-Ortsvorstandes Reutlingen


03.03.09



 
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Wibke Steinhilber
Sonstiges

Liebe Internet-Besucher und –Besucherinnen,

über Ihr Interesse am Ortsverband Pfullingen-Eningen-Lichtenstein freuen wir uns sehr. Unser Ortsverband fasst die in der Stadt Pfullingen und in den Gemeinden Eningen und Lichtenstein organisierten Liberalen zusammen. Wir haben derzeit etwa zwei Dutzend Mitglieder, sind aber kräftig am Wachsen.

Bei Wahlen erzielt die FDP in unserem Gebiet regelmäßig gute Ergeb...


17.11.09



 
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Landespolitik
Hagen Kluck

FDP stellt Weichen zur Landtagswahl 2011:

Drei Bewerber für zwei Wahlkreise
Hagen Kluck in Reutlingen / Andreas Glück und Daniel Schröder in Münsingen

Eningen. Der FDP-Abgeordnete Hagen Kluck will 2011 wieder in den Landtag. Bei der Kreisversammlung der Liberalen in Eningen meldete er sein Interesse an einer erneuten Kandidatur im Wahlkreis 60 Reutlingen an. Im Wahlkreis 61 Hechingen-Münsingen  gibt es gleich zwei Interessenten: Der Arzt Andreas Glück aus Münsingen und der Student Daniel Schröder aus Lichtenstein. Die Freien Demokraten werden ihre Kandidaten für den Wahlkreis 60 am 22. März und für den Wahlkreis 61 am 15. April 2010 nominieren. Die Landtagswahl findet voraussichtlich am 20. März 2011 statt.

Da es bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg keine Landesliste gibt, braucht jeder Kandidat auch einen Ersatzbewerber. Dazu steht im Wahlkreis Hechingen-Münsingen der Metzinger Diplom-Kaufmann Peter Reiff bereit. Für den Wahlkreis Reutlingen meldeten bei der Kreisversammlung der Jurist Dr. Carl-Gustav Kalbfell und der Weinküfermeister Julius Vohrer Interesse an einer Zweitkandidatur an. Weitere Vorschläge für alle Kandidaturen können laut FDP-Satzung auch noch bei den Wahlkreiskonferenzen gemacht werden.

Kreisvorsitzender Hagen Kluck hatte die Versammlung im „Eninger Hof“ mit der Aufforderung eröffnet, die Politik der neuen Bundesregierung offensiv zu vertreten. Man dürfe sich durch sinkende Umfragewerte und das Kritik-Trommelfeuer der politischen Gegner nicht irre machen lassen. „Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz ist richtig und wichtig“, sagte der stellvertretende Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion, „Bund, Land, Kreis und Kommunen müssen den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise aktiv gegensteuern“. Dazu seien Entlastungen der Familien und der Steuerzahler ebenso wichtig wie Investitionen der Wirtschaft und der öffentlichen Hand.

Steuererhöhungen erteilte Stadtrat Kluck eine klare Absage. Auf kommunaler Ebene dürfe nicht bei den Leistungen für das bürgerschaftliche Engagement gespart werden. Notwendig sei  eine ständige Aufgabenkritik bei den Pflichtaufgaben und eine stärkere Bereitschaft zur Aufgaben-Übertragung auf freie Träger und private Investoren. So gesehen biete die Krise auch eine Chance zu einem zukunftsfähigen Umbau der Kommunalverwaltungen. 

Die Kreis- und Stadträte Julius Vohrer und Dr. Carl-Gustav Kalbfell begrüßten den gefundenen Kompromiss zur Beibehaltung der bisherigen Höhe der Kreisumlage. Damit werde eine zusätzliche Belastung der Städte und Gemeinden vermieden. Die Finanzlage des Landkreises sei weiterhin von starken Belastungen aus der Sozialhilfe geprägt. Weil die Sozialleistungsquote mittlerweile knapp 90 Prozent des Kreishaushalts betrage, müsse sich der Gesetzgeber in Berlin Änderungen der Lastenverteilung überlegen. Großen Wert lege die FDP-Kreistagsfraktion auf die Finanzierung des Bettenhauses Süd A + B im Krankenhaus Reutlingen, des Baus der Altersmedizin in der Ermstalklinik und der kaufmännischen Berufsschule in Bad Urach. 

Nicht aufgeben wollen die Liberalen ihren Kampf gegen die Jagdsteuer. Laut Vohrer haben inzwischen 17 von 35 Landkreisen in Baden-Württemberg auf diese Bagatellsteuer verzichtet, Das aus dem Aufkommen der Jagdsteuer entwickelte Jagdimpulsprogramm könne nur eine Übergangslösung zur Minderung der  Belastungen der Jäger und Landwirte sein. Man hoffe auf weitere Vorschläge der Kreisjägervereinigung zur Ausgestaltung und Erweiterung dieses Programms.

Hans Georg Weiß informierte die Kreisversammlung über den Regionalplan Neckar-Alb. Dessen Leitvorstellung sei eine nachhaltige Raumentwicklung, die soziale und wirtschaftliche Ansprüche mit den ökologischen Belangen in Einklang bringe, zu einer dauerhaften, großräumig ausgewogenen Ordnung führe und Folgegenerationen angemessene Lebens- und Gestaltungsspielräume sichere. Leider habe die Mehrheit der Regionalversammlung die Wünsche und Anregung der FDP-Fraktion nicht genügend beachtet, so dass der Plan jetzt in Teilen vom Wirtschaftsministerium als nicht genehmigungsfähig eingestuft werde. Hier seien Nachbesserungen dringend erforderlich.



20.01.10



 
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Heute!
• 10.03.2010 20.00 Uhr
FDP KV-Sitzung

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72793 Pfullingen
Kirchstraße 2
Tel.: 07121/9942251

• 11.03.2010 18.30 Uhr
Veranstaltung Liberale Senioren

Gaststätte Ringelbach
Reutlingen

• 12.03.2010 20.00 Uhr
Einladung zur FDP-Veranstaltung des OV Römerstein-Grabenstetten

Politischer Abend mit Pascal Kober, MdB
"Die ersten 100 Tage..."
Römerstein-Böhringen
Gasthof Hirsch

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• Zweifel am Sinn der Umweltzonen

FDP-Forum informierte und diskutierte über die Feinstaubproblematik

Dr. Carl-Gustav Kalbfell, 09.03.08

• Keiner will den Gesundheitsfonds

Einhellige Ablehnung der Pläne der großen Koalition beim Podium der Liberalen

Hans Georg Weiß, 09.08.06

• Freud und Leid des Fabrikverkaufs

„RT aktiv“ gegen weitere Expansion / Metzinger OB verteidigt Erweiterunspläne

Hans Georg Weiß, 10.08.05


 Landespartei BW
 
 
 Downloads

 Wir halten Wort.

  04.11.09, (PDF-Dokument, 636 kB)

 Die Kandidaten der Reutlinger Liberalen für Gemeinderat und Kreistag

  14.05.09, (PDF-Dokument, 161 kB)

 Das Programm der FDP in Reutlingen zur Kommunalwahl 2009

  13.05.09, (PDF-Dokument, 12700 kB)

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