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Landtagswahl

Die Liberalen kommen wieder!

Steinhilber WibkeAm 25. Mai 2014 geht es um die Zukunft unserer Kommunen


Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,
in Zeiten der Globalisierung haben Kreise, Städte und Gemeinden eine besondere Bedeutung. Mit ihren kulturellen Eigenheiten, Traditionen, Vereinen, Veranstaltungen aber auch ihrer eigenen Geschichte sind sie für die Bürgerinnen und Bürger Heimat. Politik auf kommunaler Ebene ist greifbar, Politikerinnen und Politiker sind ansprechbar. Als wichtigste Ebene der Selbstverwaltung ist die Kommunalpolitik das Feld, auf dem sich Bürgerinnen und Bürger unmittelbar an der Gestaltung des Gemeinwesens beteiligen können. 


Auch für die Wirtschaft ist die Kommune vor dem Hintergrund der Globalisierung von besonderer Bedeutung. Gerade in Zeiten, in denen Dienstleistungen und Produkte fast an jedem Ort der Welt angeboten und hergestellt werden können, spielen lokale Standortfaktoren eine wichtige Rolle bei Investitionsentscheidungen von Unternehmen.


Die kommunale Selbstverwaltung ist für uns alle ein „Pfund“, mit dem wir wuchern können. Unsere Ortschaften, Gemeinden und Städte, unser Landkreis und unsere Region müssen für die anstehenden Probleme eigenständige Lösungen entwickeln. Und dazu möchte auch die FDP mit ihrem personellen Angebot bei den Kommunalwahlen beitragen!


Wir Liberalen treten erneut in allen Wahlkreisen unseres Landkreises mit eigenen Kreistagslisten an. Dabei haben wir uns nicht – wie beispielsweise Grüne und Linke – mit Kandidaturen Ortsfremder beholfen. Ob auf der Alb oder an Echaz, Erms und Neckar: die FDP zeigt überall Flagge! Dass wir bei der Europa-Wahl dabei sind, ist für uns als Europa-Partei logisch. Und mit Dr. Bernd Leweke haben wir einen aktiven Kandidaten fürs Europäische Parlament gewonnen.


Wir sind mit zwei Regionalvertretern, sechs Kreisräten und zwei Dutzend Stadt-, Gemeinde- und Ortschaftsräten kommunalpolitisch fest verankert. Das muss auch in Zukunft so bleiben. Bitte machen Sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten bekannt. Und sorgen Sie für eine gute Wahlbeteiligung am 25. Mai 2014.


Es grüßt Sie herzlich


Ihre
Wibke Steinhilber
Vorsitzende der FDP im Kreis Reutlingen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Maas Reinhold 1die Wahl ist vorbei, das Volk hat gesprochen.
Wir können stolz sein auf ein hervorragendes Ergebnis.
Vielen Dank an all unsere Wähler und Wählerinnen, vielen Dank auch an alle, die von Ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben und vielen Dank an die vielen Mithelfer während des Wahlkampfes.


Sie haben unseren Kandidaten Pascal Kober mit einem überdurchschnittlichen Ergebnis in den Bundestag gewählt.
 
Das Ergebnis der Bundestagswahl 2017 ist kein einfaches Ergebnis. Die grossen Volksparteien sind geschrumpft. Von den nackten Zahlen ein klares Votum: Die Grosse Koalition (GroKo) wurde eindeutig abgewählt.
Ein Signal für die kleinen Parteien in eine Koalitionsregierung einzutreten? So eindeutig auch nicht. Müssen sich doch die Liberalen mit den Grünen auf ein gemeinsames Programm einigen. Und als stärkste Partei im möglichen Jamaika- Bündnis möchte die CDU ja auch noch ein Wort mitreden.
 
Die kommenden Wochen werden intensiv werden, zumal die SPD für den Anfang jedwede Gesprächsbereitschaft ausgeschlossen hat.
Wir können alle nur hoffen, dass sich die Verantwortlichen aller Parteien einig werden, ansonsten wären Neuwahlen die Notlösung. Notlösung aber bleibt Notlösung und ist nicht wirklich anzustreben.
 
Nochmals Danke an die Wählerinnen und Wähler, die uns das Vertrauen ausgesprochen haben. Für die Region Reutlingen war es eine gute Wahl, ist Reutlingen doch mit vier Abgeordneten in Berlin vertreten.
Und das ist gut so.
 
Wir freuen uns jedenfalls auf die kommenden Aufgaben, wie sie auch sind. Regierung oder Opposition. Wir geben unser Bestes.
 
Reinhold Maas
Kreisvorsitzender FDP Reutlingen

Ohne die FDP rückt die Republik weiter nach links!

Steinhilber Wibke120Aber die Liberalen kommen wieder!

Die nächste Wahl ist am 25. Mai 2014

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

der Kreis Reutlingen hat keinen liberalen Bundestagsabgeordneten mehr. Das ist nicht nur für die FDP ein schmerzlicher Verlust, sondern wird zum Nachteil für die gesamte Region Neckar-Alb werden. Das Ausscheiden der FDP aus dem Deutschen Bundestag wird sich sehr schnell als Verlust für die gesamte Republik herausstellen. Jetzt bestimmen die Linksparteien, wohin die Zukunft geht. Denn die Union ist auf die SPD oder die Grünen als Partner angewiesen. Und beide sind fest entschlossen, die wichtigsten ihrer Vorstellungen in einer neuen Bundesregierung zu verwirklichen.

Es ist ein schwacher Trost, dass wir bei uns im Kreis Reutlingen noch einigermaßen glimpflich davon kamen. Mit 7,1 Prozent erzielten wir das viertbeste Zweitstimmenergebnis im Land. Damit sind wir gleichzeitig unter den 15 besten Ergebnissen bundesweit. Wir haben das nur schaffen können, weil unser bisheriger Bundestagsabgeordneter Pascal Kober so tatkräftig von so vielen unterstützt wurde. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bedanken.

Pascal Kober hat uns zugesichert, der FDP in Reutlingen treu zu bleiben und sich mit aller Kraft für den Wiederaufbau einzusetzen. Das muss jetzt unser aller Verpflichtung sein! Schon die Europa-Wahl am 25. Mai 2014 gibt uns zusammen mit unserem Kandidaten Dr. Bernd Leweke die Chance, die Scharte der verlorenen Bundestagswahl auszuwetzen. Am gleichen Tag werden der Kreistag, die Gemeinde- und die Ortschaftsräte neu gewählt. Wir sind mit zwei Regionalvertretern, sechs Kreisräten und zwei Dutzend Stadt-, Gemeinde- und Ortschaftsräten kommunalpolitisch fest verankert. Das muss auch in Zukunft so bleiben.

Bei uns im Kreisverband gibt es Zeichen für eine neue Aufbruchstimmung. Die Zahl der Neueintritte übersteigt die der Austritte deutlich. Es ist wichtig, dass wir gerade jetzt Flagge zeigen. Und dabei deutlich machen, dass die liberale Idee auf allen Politik-Feldern gebraucht wird. Und wir müssen mit den Vorurteilen gegenüber der FDP aufräumen. Denn wir sind nicht die Partei der Kaltherzigen und der Egoisten. Wir wollen weiterhin wirtschaftspolitisch kompetent sein, aber wir müssen gesellschaftspolitisch sensibler werden.

Wichtig ist auch die Eigenständigkeit der FDP. Wir sind kein Anhängsel einer anderen Partei und wollen das auch nicht werden. Der Europa-Wahlkampf wird deutlich machen: Der marktwirtschaftliche Ansatz der FDP unterscheidet uns eindeutig von SPD und Grünen und hat wesentlich zur Euro-Stabilisierung beigetragen. Unsere rechtsstaatliche Haltung grenzt die Liberalen klar von der CDU ab, die in Europa mit Politikern wie dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban oder dem früheren italienischen Regierungschef Silvio Berlusconi paktiert.

Wir alle müssen künftig mehr zuhören. Was sind die konkreten Alltagsprobleme der Menschen und wie sehen unsere Lösungsvorschläge aus? Das reicht von Vielfalt und Wahlfreiheit im Schulbereich über den Schutz unserer Privatsphäre bis zur Chancengleichheit, die den Fleißigen belohnt und nicht den Rücksichtslosen. Lassen Sie uns alle daran arbeiten!

 

Es grüßt Sie herzlich

Ihre

Wibke Steinhilber

Vorsitzende der FDP im Kreis Reutlingen

 

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