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Liebe Reutlinger Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Maas Reinhold 1es ist soweit.

Carl-Gustav Kalbfell wirft seinen Hut in den Ring.

Nach gründlichem Sondieren und Ausloten der erforderlichen Spielräume strebt er das Oberbürgermeisteramt in Reutlingen an.  

Darüber freue ich mich natürlich sehr - ist er doch seit langem FDP-Mitglied.
Bevor er als Sozial-, Sport-  und Kulturbürgermeister beruflich nach Leinfelden-Echterdingen wechselte, gehörte er den FDP-Fraktionen im Stadtrat und Kreistag an.

Und ein liberaler Oberbürgermeister würde uns sicher gut zu Gesicht stehen!

Carl-Gustav Kalbfell ist aber weitaus mehr als ein FDP-Mitglied. Er verkörpert als Kandidat die bürgerliche Mitte unserer Stadt. Ganz bewusst versteht er sich als überparteilicher Kandidat.   

Carl-Gustav Kalbfell ist jung genug, um sich im Falle seiner Wahl zu einer prägenden Figur und Persönlichkeit für die Stadt entwickeln zu können.

Carl Gustav Kalbfell hat die geeignete Ausbildung und den passenden Lebenslauf, um die angestrebte Aufgabe meistern zu können.

Es ist eine großartige Aufgabe, Oberbürgermeister einer so großen und aufstrebenden Stadt zu sein, wie Reutlingen eine ist. Sie ist aber nicht einfach.

Carl-Gustav Kalbfell wäre die richtige Persönlichkeit, um diese Aufgabe anzugehen und an ihr wie alle seine Vorgänger zu wachsen.

Insofern bitte ich die Bürger Reutlingens weit über den FDP-Kreis hinaus:

Wählen Sie am 03.02. 2019 Carl-Gustav Kalbfell zum neuen Oberbürgermeister Ihrer Stadt Reutlingen.

 

Herzliche Grüße

Reinhold Maas
Vorsitzender des FDP Kreisverbandes Reutlingen

 

 

Die Liberalen kommen wieder!

Steinhilber WibkeAm 25. Mai 2014 geht es um die Zukunft unserer Kommunen


Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,
in Zeiten der Globalisierung haben Kreise, Städte und Gemeinden eine besondere Bedeutung. Mit ihren kulturellen Eigenheiten, Traditionen, Vereinen, Veranstaltungen aber auch ihrer eigenen Geschichte sind sie für die Bürgerinnen und Bürger Heimat. Politik auf kommunaler Ebene ist greifbar, Politikerinnen und Politiker sind ansprechbar. Als wichtigste Ebene der Selbstverwaltung ist die Kommunalpolitik das Feld, auf dem sich Bürgerinnen und Bürger unmittelbar an der Gestaltung des Gemeinwesens beteiligen können. 


Auch für die Wirtschaft ist die Kommune vor dem Hintergrund der Globalisierung von besonderer Bedeutung. Gerade in Zeiten, in denen Dienstleistungen und Produkte fast an jedem Ort der Welt angeboten und hergestellt werden können, spielen lokale Standortfaktoren eine wichtige Rolle bei Investitionsentscheidungen von Unternehmen.


Die kommunale Selbstverwaltung ist für uns alle ein „Pfund“, mit dem wir wuchern können. Unsere Ortschaften, Gemeinden und Städte, unser Landkreis und unsere Region müssen für die anstehenden Probleme eigenständige Lösungen entwickeln. Und dazu möchte auch die FDP mit ihrem personellen Angebot bei den Kommunalwahlen beitragen!


Wir Liberalen treten erneut in allen Wahlkreisen unseres Landkreises mit eigenen Kreistagslisten an. Dabei haben wir uns nicht – wie beispielsweise Grüne und Linke – mit Kandidaturen Ortsfremder beholfen. Ob auf der Alb oder an Echaz, Erms und Neckar: die FDP zeigt überall Flagge! Dass wir bei der Europa-Wahl dabei sind, ist für uns als Europa-Partei logisch. Und mit Dr. Bernd Leweke haben wir einen aktiven Kandidaten fürs Europäische Parlament gewonnen.


Wir sind mit zwei Regionalvertretern, sechs Kreisräten und zwei Dutzend Stadt-, Gemeinde- und Ortschaftsräten kommunalpolitisch fest verankert. Das muss auch in Zukunft so bleiben. Bitte machen Sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten bekannt. Und sorgen Sie für eine gute Wahlbeteiligung am 25. Mai 2014.


Es grüßt Sie herzlich


Ihre
Wibke Steinhilber
Vorsitzende der FDP im Kreis Reutlingen

Ohne die FDP rückt die Republik weiter nach links!

Steinhilber Wibke120Aber die Liberalen kommen wieder!

Die nächste Wahl ist am 25. Mai 2014

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

der Kreis Reutlingen hat keinen liberalen Bundestagsabgeordneten mehr. Das ist nicht nur für die FDP ein schmerzlicher Verlust, sondern wird zum Nachteil für die gesamte Region Neckar-Alb werden. Das Ausscheiden der FDP aus dem Deutschen Bundestag wird sich sehr schnell als Verlust für die gesamte Republik herausstellen. Jetzt bestimmen die Linksparteien, wohin die Zukunft geht. Denn die Union ist auf die SPD oder die Grünen als Partner angewiesen. Und beide sind fest entschlossen, die wichtigsten ihrer Vorstellungen in einer neuen Bundesregierung zu verwirklichen.

Es ist ein schwacher Trost, dass wir bei uns im Kreis Reutlingen noch einigermaßen glimpflich davon kamen. Mit 7,1 Prozent erzielten wir das viertbeste Zweitstimmenergebnis im Land. Damit sind wir gleichzeitig unter den 15 besten Ergebnissen bundesweit. Wir haben das nur schaffen können, weil unser bisheriger Bundestagsabgeordneter Pascal Kober so tatkräftig von so vielen unterstützt wurde. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bedanken.

Pascal Kober hat uns zugesichert, der FDP in Reutlingen treu zu bleiben und sich mit aller Kraft für den Wiederaufbau einzusetzen. Das muss jetzt unser aller Verpflichtung sein! Schon die Europa-Wahl am 25. Mai 2014 gibt uns zusammen mit unserem Kandidaten Dr. Bernd Leweke die Chance, die Scharte der verlorenen Bundestagswahl auszuwetzen. Am gleichen Tag werden der Kreistag, die Gemeinde- und die Ortschaftsräte neu gewählt. Wir sind mit zwei Regionalvertretern, sechs Kreisräten und zwei Dutzend Stadt-, Gemeinde- und Ortschaftsräten kommunalpolitisch fest verankert. Das muss auch in Zukunft so bleiben.

Bei uns im Kreisverband gibt es Zeichen für eine neue Aufbruchstimmung. Die Zahl der Neueintritte übersteigt die der Austritte deutlich. Es ist wichtig, dass wir gerade jetzt Flagge zeigen. Und dabei deutlich machen, dass die liberale Idee auf allen Politik-Feldern gebraucht wird. Und wir müssen mit den Vorurteilen gegenüber der FDP aufräumen. Denn wir sind nicht die Partei der Kaltherzigen und der Egoisten. Wir wollen weiterhin wirtschaftspolitisch kompetent sein, aber wir müssen gesellschaftspolitisch sensibler werden.

Wichtig ist auch die Eigenständigkeit der FDP. Wir sind kein Anhängsel einer anderen Partei und wollen das auch nicht werden. Der Europa-Wahlkampf wird deutlich machen: Der marktwirtschaftliche Ansatz der FDP unterscheidet uns eindeutig von SPD und Grünen und hat wesentlich zur Euro-Stabilisierung beigetragen. Unsere rechtsstaatliche Haltung grenzt die Liberalen klar von der CDU ab, die in Europa mit Politikern wie dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban oder dem früheren italienischen Regierungschef Silvio Berlusconi paktiert.

Wir alle müssen künftig mehr zuhören. Was sind die konkreten Alltagsprobleme der Menschen und wie sehen unsere Lösungsvorschläge aus? Das reicht von Vielfalt und Wahlfreiheit im Schulbereich über den Schutz unserer Privatsphäre bis zur Chancengleichheit, die den Fleißigen belohnt und nicht den Rücksichtslosen. Lassen Sie uns alle daran arbeiten!

 

Es grüßt Sie herzlich

Ihre

Wibke Steinhilber

Vorsitzende der FDP im Kreis Reutlingen

 

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