Font Size

Cpanel

Presseberichte

Liberale Senioren im Uracher Residenzschloss:

Blick in die Geschichte


Im Bann einstiger Herrscher Württembergs

Wagner AngelikaBad Urach. „Wir wollen trotzdem keine Rückkehr zur Monarchie“, scherzte Angelika Wagner nach dem Besuch der Liberalen Senioren des Kreises Reutlingen im Uracher Residenzschloss. Auch für überzeugte Anhänger der republikanischen Staatsform sei der Blick in die Geschichte sehr interessant. „Warum denn in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah“, zitierte Kersten Hammerthaler ein altes Sprichwort, als sie die Gäste in Bad Urach willkommen hieß.

 

Bad Urach zeigte sich am Besuchstag von seiner besten Seite. Die Ermstalbahn brachte die Zugfahrer pünktlich an, die Autofahrer fanden schnell Parkplätze und das Wetter war so gut, dass der anschließende Plausch im Boulevard-Café auf dem Marktplatz ein wahrer Genuss war. Das Residenzschloss hatte alle schon in seinen Bann gezogen. Man bewunderte die Dürnitz mit dem gotischen Kreuzrippengewölbe, den Palmensaal mit den mittelalterlichen Malereien, den weißen Saal, das Rondell-Zimmer und den goldenen Saal mit seiner reichen Ausstattung. Die Ausstellung über die Hochzeit des Grafen Eberhard  im Barte mit der italientischen Prinuzession Barbara Gonzage von Mantua faszinierte ebenso wie die Prunkschlitten-Sammlung.

„Viele Kreis-Einwohner wissen gar nicht, was der Landkreis alles zu bieten hat“, begründete die LSI-Vorsitzende den Ausflug. Es sei wichtig, dass sich die Einheimischen der vielen Attraktionen bewusst würden. Die touristischen Ziele seien schließlich nicht nur schön, sondern laut Angelika Wagner auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der sich immer stärker entwickelt. Das erhalte bestehende Arbeitsplätze und bringe neue. Und diese Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor könne auch niemand einfach auslagern.

 

Aktuelle Seite: Home Aktuelles Presseberichte Liberale Senioren im Uracher Residenzschloss: