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Presseberichte

Liberale wollen im Kreistag mitreden:

Starkes Angebot im Dreier-Wahlkreis
Florian Bauer führt mit Dr. Claus Schneider und Nicole Iberra die FDP-Liste an

Eningen/Lichtenstein/St.Johann – Die Gemeinden Eningen, Lichtenstein und St.Johann bilden nach Meinung des stellvertretenden FDP-Kreisvorsitzenden Florian Bauer ein starkes Trio in der Mitte des Landkreises Reutlingen. Für den am 25. Mai neu zu wählenden Kreistag wünscht er sich eine starke Vertretung dieser Raumschaft. Bauer, der in St. Johann wohnt,  führt mit Dr. Claus Schneider aus Lichtenstein und Nicole Krieg-Iberra aus Eningen die liberale Kreistagsliste an.

 

Bauer Florian1   Schneider Claus Dr   Krieg Iberra Nicole   Herrmann Timo
F.Bauer   C. Schneider   N.Krieg-Iberra   T. Herrmann

 

Soland Gerd-Michael1   Raeth Frank   Globuschuetz Benedikt1
G. Soland   F. Räth   B.Globuschütz

Spitzenkandidat Bauer ist gelernter Bankkaufmann und ist Referent für Mitgliederwesen und Kampagnen beim FDP-Landesverband in Stuttgart. Er tritt für ein gutes Miteinander der städtischen Ballungsräume und des ländlichen Raumes im Kreis Reutlingen ein. Gerade auf Kreisebene könne man dafür viel tun. Als Mann der Wirtschaft geht es dem Bankjuristen Dr. Claus Schneider (Platz 2) um ein qualifiziertes Wachstums in den Gemeinden. Nur so könne man für die Erhaltung und Schaffung von  Arbeitsplätzen sorgen. Die Stimme der Kultur erhebt die Personalreferentin Nicole Krieg-Iberra (Platz 3). Die Eningerin ist als Autorin bekannt. Ihr neuestes literarisches Werk „Rendezvous im Stocherkahn“ fand begeisterte Leserinnen und Leser.

Das Eninger Angebot verstärken der Textil-Meister Gerd Michael Soland auf dem fünften und der IT-Berater Alexander Kuhnke auf dem siebten Platz FDP-Liste. Solands Anliegen ist die Erhaltung des eigenständigen Charakters der Gemeinden auch im Umfeld der Großstadt Reutlingen. Kuhnke möchte mehr Engagement für die neuen Medien auch auf der kommunalpolitischen Ebene. Aus St. Johann kandidieren neben Florian Bauer der Diplom-Biochemiker Timo Herrmann (Platz 4) und der pensionierte Studiendirektor Frank Räth (Platz 6). Beide unterstreichen die Bedeutung der Alb-Tüftler für innovative Entwicklungen im Ländle. Benedikt Globuschütz aus Lichtenstein studiert in Tübingen und wünscht sich mehr qualifizierte Arbeitsplätze auch im ländlichen Raum.

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