Font Size

Cpanel

Presseberichte

Wibke Steinhilber ist nominiert

Freie Demokraten schicken ihre Kreisvorsitzende ins Rennen um das Landtagsmandat

Wibke SteinhilberReutlingen. Die FDP-Kandidatin im Landtagswahlkreis 60 Reutlingen heißt Wibke Steinhilber. Bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung nominierte die Wahlkreiskonferenz die 43jährige Mutter von drei Kindern, die als Assistentin der Geschäftsleitung in einem mittelständischen Unternehmen tätig ist. Zum Ersatzbewerber wurde bei zwei Enthaltungen der 64jährige Hochschulprofessor Dr. Günther Happersberger aus Kirchentellinsfurt gewählt. Er lehrt an der ESB Business School der Hochschule Reutlingen.

Dr. Guenther Happersberger Wibke Steinhilber bekräftigte bei der Wahlkreiskonferenz in der Gaststätte „Samys“ ihr Ziel, für Reutlingen, Pfullingen, Dußlingen, Gomaringen, Kirchentellinsfurt, Kusterdingen, Nehren, Pliezhausen, Walddorfhäslach und Wannweil wieder ein Landtagsmandat zu holen. Sie war beim Urnengang 2011 Zweitkandidatin bei Hagen Kluck. Das Parlamentsgeschäft kennt sie als dessen frühere Büroleiterin. Die gelernte Zahnarzthelferin bezeichnete es als wichtigste Aufgabe der Landespolitik, in Baden-Württemberg wieder zu einem Schulfrieden zu kommen. Die Auseinandersetzungen um die richtige Bildungspolitik dürften nicht länger auf dem Rücken von Schülern, Lehrern und Eltern ausgetragen werden.

 

Für die Reutlingerin sind beste Bildung für jeden, das Vorankommen durch eigene Leistung und Selbstbestimmung in allen Lebenslagen die wichtigsten programmatischen Ziele. Der einzelne Mensch müsse wieder im Mittelpunkt stehen. Die Freien Demokraten seien die einzige politische Kraft, die sich für mehr Chancen durch mehr Freiheit einsetze. Klare Fortschrittsorientierung, kompromissloser Einsatz für größtmögliche Selbstbestimmung und verantwortungsvolle Regeln statt punktgenauer Gängelung des täglichen Lebens seien dabei Eckpunkte. Der liberale Rechtsstaat und die soziale Marktwirtschaft müssten die zentralen Säulen bleiben.

Der Münsinger Landtagsabgeordnete Andreas Glück freute sich über die Aufstellung dieses starken Teams in seinem Nachbarwahlkreis. Die FDP werde auch dem nächsten Landtag angehören. Der Wahlerfolg in Hamburg und die guten Umfrageergebnisse in Bremen zeigten die Freien Demokraten im Aufwind. In der Diskussion wurden von den über zwei Dutzend anwesenden Liberalen der schrittweise Verzicht auf kalte Progression und Solidaritätszuschlag, den Abbau der Bürokratie beim Mindestlohn und ein europäisch abgestimmter Neuanfang in der Energie- und Klimapolitik gefordert. Versammlungsleiter Hagen Kluck wickelte die Tagesordnung zügig ab. „Die Zeit der Selbstbeschäftigung ist vorbei“, stellte er fest, „jetzt sind wir auf allen politischen Ebenen für die Bürgerschaft aktiv“.

Aktuelle Seite: Home Aktuelles Presseberichte Wibke Steinhilber ist nominiert