Font Size

Cpanel

Presseberichte

FDP dankt der Wählerschaft und den Wahlkreis-Kandidaten:

In der Spitzengruppe dabei
Rückschau und Ausblick bei der Kreisversammlung der Freien Demokraten

Pfullingen. Der FDP-Kreisverband Reutlingen gehört zu den erfolgreichsten Sieben in Baden-Württemberg. Wie Wibke Steinhilber bei der Mitgliederversammlung vorrechnete, holten die Freien Demokraten im Landkreis Reutlingen bei der Landtagswahl 10,2  Prozent der Stimmen. „Wir gehören mit den Landkreisen Freudenstadt und Schwäbisch Hall, dem Rems-Murr-Kreis, den Stadtkreises Baden-Baden und Pforzheim, sowie dem Enzkreis  zur ersten Liga im Landesverband Baden-Württemberg“, betonte die FDP-Kreisvorsitzende. Im Regierungsbezirk Tübingen stehe der Kreis Reutlingen ganz vorne.
 
Das meiste zu dieser guten Position hat nach den Worten Steinhilbers der Landtagswahlkreis 61 beigetragen. Aber auch das Ergebnis im Landtagswahlkreis 60 liege klar über dem Landesdurchschnitt. Diese Feststellungen nahm Ehrenvorsitzender Prof. Dr. Helmut Haussmann zum Anlass, Andreas Glück und Wibke Steinhilber mit ihren Teams für den Einsatz zu danken. Beide hätten sich nicht durch schwache Umfragen entmutigen lassen und energisch auf den Erfolg hingearbeitet. Der frühere Bundeswirtschaftsminister ermunterte die Kreisvorsitzende, es in fünf Jahren noch einmal mit dem Sprung ins Parlament zu versuchen.

 

Andreas Glück erzielte in Münsingen und Mehrstetten die besten Ergebnisse, Wibke Steinhilber in Wannweil und Pfullingen. „Die starken Verluste der CDU in den städtischen Ballungsräumen mahnen auch uns, hier immer wieder Präsenz zu zeigen“, sagte die FDP-Kreisvorsitzende. Die Ergebnisse in den Städten Reutlingen und Metzingen seien hinter denen des mehr ländlichen Raumes zurück geblieben. Deshalb müssten die Freien Demokraten in den größeren Städten noch mehr Präsenz zeigen. Der flächendeckende Niedergang der SPD könne keinen erfreuen. Sorge bereitet den Freien Demokraten das gute Abschneiden der AfD in Grabenstetten, Sonnenbühl, Lichtenstein, Pliezhausen und Mehrstetten.

Der stellvertretende Landesvorsitzende Pascal Kober warnte davor, sich wegen der liberalen Absage an eine Ampel-Koalition in die Verweigerer-Ecke stellen zu lassen. Die FDP habe in den vergangenen fünf Jahren immer wieder gegen die Politik von Grünen und SPD in der Schul-, Wirtschafts-, Energie- und Verkehrspolitik Stellung bezogen. Schon vor der Wahl hätten die Grünen Gesprächsangebote der Freien Demokraten zur Korrektur von Fehlentwicklungen brüsk zurückgewiesen. Da könne man der grün-roten Koalition jetzt nicht zu einer Mehrheit verhelfen. Der FDP gehe es um Inhalte, nicht um Minister.

Wibke Steinhilber forderte die Freien Demokraten zum Zusammenhalt auf. Der sei in Zeiten des Umbruchs
und großer Unsicherheit sehr wichtig. Schließlich stehe man mit Flüchtlings- und Eurokrise vor enormen Herausforderungen. Die Kreisvorsitzende bekräftige die klare Positionierung der Freien Demokraten:“Wir sind und bleiben pro-europäisch, weltoffen, marktwirtschaftlich und bürgernah.“

Aktuelle Seite: Home Aktuelles Presseberichte FDP dankt der Wählerschaft und den Wahlkreis-Kandidaten: