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Liberale Initiative Mittelstand

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Maas Reinhold 1Noch nie hat sich eine Regierungsbildung in Deutschland so lange hingezogen. Auch wir haben es versucht, scheiterten aber letztendlich an zu vielen fehlenden Gemeinsamkeiten mit den möglichen Koalitionspartnern. Vielleicht wäre ein „Mitregieren“ auch zu früh gekommen. Wir dürfen nicht übersehen, dass ca. 60 der 80 FDP-Abgeordneten zum ersten male in den Bundestag einzogen. Lediglich knapp 20 Abgeordnete waren schon in der vorletzten Periode mit dabei. Unser MdB Pascal  Kober gehört zu diesen. Einer der Erfahrenen also.


Überhaupt ist unsere Region Reutlingen bestens aufgestellt in Berlin. Mit vier Mitgliedern des Bundestages sind wir als Region sehr gut vertreten. Mit dabei sind Michael Donth von der CDU, Beate Müller-Gemmeke von den Grünen und Jessica Tati von den Linken. Zusammen mit Pascal Kober sind dies vier starke Stimmen in Berlin.


Im Landtag in Stuttgart hält unser Abgeordneter Andreas Glück die FDP-Fahne hoch und sorgt neben anderem dafür, dass die Ausgaben nicht ins uferlose steigen.


Das neue Jahr kann also kommen. Sind wir gespannt was es für uns alle bereit hält. Einladen möchte ich Sie an dieser Stelle schon einmal zu unserem Neujahrsempfang am 26. Januar 2018 im Dominohaus. Dieses Jahr hält der Landesvorsitzende der FDP Baden-Württemberg und stv. Vorsitzende der FDP- Fraktion im Deutschen Bundestag, Michael Theurer, die Festrede.


Nächstes Jahr sind (voraussichtlich) keine Wahlen. Also wird es möglich sein hier im Kreisverband mehr als sonst inhaltlich zu diskutieren. Europa wird ein wichtiges Thema sein. Nach dem Brexit und bei den vielen Aufgaben die nur europäisch zu lösen sind wird es wichtig sein, die Institution Europa zu stärken, den Geist Europas immer wieder zu beschwören und die Perspektiven Europas zu weiten. Mit Dr. Helmut Haussmann haben wir einen leidenschaftlichen Kämpfer für die Idee Europas. Im Februar werden wir dann schon die vierte Veranstaltung seit der Wahl mit ihm zum Thema Europa haben.


Begrüßen mag ich hier an dieser Stelle die vielen Neumitglieder in der FDP und sie auffordern, mit dem politischen Engagement nicht aufzuhören sondern dies im neuen Jahr auszubauen. Es ist ein grossartiger Entschluss einer politischen Partei beizutreten (welcher Couleur auch immer), denn das Gemeinwohl benötigt politisches Statement. Im neuen Jahr gilt es dann mit dabei zu sein, wenn es darum geht, Vorstellungen vom gemeinsamen Miteinander umzusetzen. Informieren Sie sich in den Büros der Abgeordneten Pascal Kober und Andreas Glück, melden Sie sich in der Kreisgeschäftsstelle bei mir oder in den Büros  Ihrer Ortsvorsitzenden. Walter Vater in Bad Urach, Reinhard Schmohl in Grabenstetten, Rudi Fischer in Metzingen, Helmut Kaden in Münsingen,  Jürgen Robert Klein in Reutlingen oder Helmut Bader in Wannweil.
Aufgaben und Möglichkeit zur Mitarbeit gibt es jedenfalls genug. Die Arbeit geht nicht aus.


Ich wünsche Ihnen Allen für das nächste Jahr alles Gute, Gesundheit und Konzentration für die Aufgaben die Sie sich selbst vorgenommen haben.

herzlich
Ihr
Reinhold Maas
Kreisvorsitzender

Die Liberalen kommen wieder!

Steinhilber WibkeAm 25. Mai 2014 geht es um die Zukunft unserer Kommunen


Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,
in Zeiten der Globalisierung haben Kreise, Städte und Gemeinden eine besondere Bedeutung. Mit ihren kulturellen Eigenheiten, Traditionen, Vereinen, Veranstaltungen aber auch ihrer eigenen Geschichte sind sie für die Bürgerinnen und Bürger Heimat. Politik auf kommunaler Ebene ist greifbar, Politikerinnen und Politiker sind ansprechbar. Als wichtigste Ebene der Selbstverwaltung ist die Kommunalpolitik das Feld, auf dem sich Bürgerinnen und Bürger unmittelbar an der Gestaltung des Gemeinwesens beteiligen können. 


Auch für die Wirtschaft ist die Kommune vor dem Hintergrund der Globalisierung von besonderer Bedeutung. Gerade in Zeiten, in denen Dienstleistungen und Produkte fast an jedem Ort der Welt angeboten und hergestellt werden können, spielen lokale Standortfaktoren eine wichtige Rolle bei Investitionsentscheidungen von Unternehmen.


Die kommunale Selbstverwaltung ist für uns alle ein „Pfund“, mit dem wir wuchern können. Unsere Ortschaften, Gemeinden und Städte, unser Landkreis und unsere Region müssen für die anstehenden Probleme eigenständige Lösungen entwickeln. Und dazu möchte auch die FDP mit ihrem personellen Angebot bei den Kommunalwahlen beitragen!


Wir Liberalen treten erneut in allen Wahlkreisen unseres Landkreises mit eigenen Kreistagslisten an. Dabei haben wir uns nicht – wie beispielsweise Grüne und Linke – mit Kandidaturen Ortsfremder beholfen. Ob auf der Alb oder an Echaz, Erms und Neckar: die FDP zeigt überall Flagge! Dass wir bei der Europa-Wahl dabei sind, ist für uns als Europa-Partei logisch. Und mit Dr. Bernd Leweke haben wir einen aktiven Kandidaten fürs Europäische Parlament gewonnen.


Wir sind mit zwei Regionalvertretern, sechs Kreisräten und zwei Dutzend Stadt-, Gemeinde- und Ortschaftsräten kommunalpolitisch fest verankert. Das muss auch in Zukunft so bleiben. Bitte machen Sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten bekannt. Und sorgen Sie für eine gute Wahlbeteiligung am 25. Mai 2014.


Es grüßt Sie herzlich


Ihre
Wibke Steinhilber
Vorsitzende der FDP im Kreis Reutlingen

Ohne die FDP rückt die Republik weiter nach links!

Steinhilber Wibke120Aber die Liberalen kommen wieder!

Die nächste Wahl ist am 25. Mai 2014

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

der Kreis Reutlingen hat keinen liberalen Bundestagsabgeordneten mehr. Das ist nicht nur für die FDP ein schmerzlicher Verlust, sondern wird zum Nachteil für die gesamte Region Neckar-Alb werden. Das Ausscheiden der FDP aus dem Deutschen Bundestag wird sich sehr schnell als Verlust für die gesamte Republik herausstellen. Jetzt bestimmen die Linksparteien, wohin die Zukunft geht. Denn die Union ist auf die SPD oder die Grünen als Partner angewiesen. Und beide sind fest entschlossen, die wichtigsten ihrer Vorstellungen in einer neuen Bundesregierung zu verwirklichen.

Es ist ein schwacher Trost, dass wir bei uns im Kreis Reutlingen noch einigermaßen glimpflich davon kamen. Mit 7,1 Prozent erzielten wir das viertbeste Zweitstimmenergebnis im Land. Damit sind wir gleichzeitig unter den 15 besten Ergebnissen bundesweit. Wir haben das nur schaffen können, weil unser bisheriger Bundestagsabgeordneter Pascal Kober so tatkräftig von so vielen unterstützt wurde. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bedanken.

Pascal Kober hat uns zugesichert, der FDP in Reutlingen treu zu bleiben und sich mit aller Kraft für den Wiederaufbau einzusetzen. Das muss jetzt unser aller Verpflichtung sein! Schon die Europa-Wahl am 25. Mai 2014 gibt uns zusammen mit unserem Kandidaten Dr. Bernd Leweke die Chance, die Scharte der verlorenen Bundestagswahl auszuwetzen. Am gleichen Tag werden der Kreistag, die Gemeinde- und die Ortschaftsräte neu gewählt. Wir sind mit zwei Regionalvertretern, sechs Kreisräten und zwei Dutzend Stadt-, Gemeinde- und Ortschaftsräten kommunalpolitisch fest verankert. Das muss auch in Zukunft so bleiben.

Bei uns im Kreisverband gibt es Zeichen für eine neue Aufbruchstimmung. Die Zahl der Neueintritte übersteigt die der Austritte deutlich. Es ist wichtig, dass wir gerade jetzt Flagge zeigen. Und dabei deutlich machen, dass die liberale Idee auf allen Politik-Feldern gebraucht wird. Und wir müssen mit den Vorurteilen gegenüber der FDP aufräumen. Denn wir sind nicht die Partei der Kaltherzigen und der Egoisten. Wir wollen weiterhin wirtschaftspolitisch kompetent sein, aber wir müssen gesellschaftspolitisch sensibler werden.

Wichtig ist auch die Eigenständigkeit der FDP. Wir sind kein Anhängsel einer anderen Partei und wollen das auch nicht werden. Der Europa-Wahlkampf wird deutlich machen: Der marktwirtschaftliche Ansatz der FDP unterscheidet uns eindeutig von SPD und Grünen und hat wesentlich zur Euro-Stabilisierung beigetragen. Unsere rechtsstaatliche Haltung grenzt die Liberalen klar von der CDU ab, die in Europa mit Politikern wie dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban oder dem früheren italienischen Regierungschef Silvio Berlusconi paktiert.

Wir alle müssen künftig mehr zuhören. Was sind die konkreten Alltagsprobleme der Menschen und wie sehen unsere Lösungsvorschläge aus? Das reicht von Vielfalt und Wahlfreiheit im Schulbereich über den Schutz unserer Privatsphäre bis zur Chancengleichheit, die den Fleißigen belohnt und nicht den Rücksichtslosen. Lassen Sie uns alle daran arbeiten!

 

Es grüßt Sie herzlich

Ihre

Wibke Steinhilber

Vorsitzende der FDP im Kreis Reutlingen

 

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