Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die erste Runde der OB-Wahl ist vorbei. Eine zweite folgt.


Etwas überraschend ist das gute Abschneiden von Thomas Keck; dass er vor Dr. Christian Schneider landen wurde war so nicht vorherzusehen. Umso erfreulicher ist das für die erste Runde sehr gute Abschneiden von Dr. Carl-Gustav Kalbfell.


20 % aller Stimmen spricht für sich und seinen guten Wahlkampf.

 

Diesen wird er jetzt nochmals intensivieren, tritt er doch voll positiver Energie wieder an, um in der entscheidenden Runde ganz vorne zu liegen.


Oberbürgermeister von Reutlingen: Dr. Carl-Gustav Kalbfell. Warum nicht?


Die Chance besteht durchaus. Cindy Holmberg tritt nach ihrem vierten Platz nicht mehr an - viele junge Wählerinnen und Wähler werden sich überlegen, ins Lager von Carl-Gustav Kalbfell zu wandern.

 

Die Wahlbeteiligung war im ersten Wahlgang sehr schwach - als aktiv politisch denkende
Menschen müssen wir dies ernst nehmen und unabhängig vom Wahlkampf darüber nachdenken, woran dies liegt. Eine Aufgabe die vor uns liegt.


Die Wahlbeteiligung muss und sollte im zweiten Wahlgang deutlich höher sein - zum Vorteil von Dr. Kalbfell? Warum nicht.

 

Er ist in der Lage gerade junge Menschen zu mobilisieren; er wird und kann über die soziale Medien Menschen erreichen, die ansonsten vielleicht nicht zur Wahl gingen.


Prominente Unterstützung wird er von Michael Theurer am 13.02. bekommen. Ein Austausch vor Publikum über das Amt „Oberbürgermeister“ in lockerer Atmosphäre.


Pascal Kober und Andreas Glück, unsere Mandatsträger in Bund und Land, unterstützen ihn wo sie nur können.


Jetzt liegt es an uns allen, ihm den notwendigen Rückenwind zu geben.


Reden Sie mit Ihren Familienmitglieder, mit Freunden und Bekannten. Mobilisieren wir für ihn und für Reutlingen unser Umfeld.


Wünschen wir ihm für die zweite Runde alles Notwendige, auch das Glück, das man benötigt, um schlussendlich ganz vorne zu sein.

 


herzlich


Ihr
Reinhold Maas

 

 

 


portal liberal

Schlag gegen das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung
Seit 2016 wird darüber diskutiert, jetzt gibt es eine Einigung im Streit um neue Regeln für den Schutz von Urheberrechten. Die Freien Demokraten üben drastische Kritik. Der FDP-Experte Jimmy Schulz beklagt: "Unternehmen werden faktisch dazu gezwungen, eine Zensurinfrastruktur aufzubauen." Das wäre ein weiterer Schlag gegen freie Meinungsäußerung. Nicola Beer, FDP-Generalsekretärin und Spitzenkandidatin der FDP zur Europawahl, bezeichnete den Kompromiss als faul. Sie warnte, Uploadfilter könnten keine legalen von illegalen Inhalte unterscheiden. "Hier droht – wie auch bereits beim Netzwerkdurchsetzungsgesetz – das Blockieren rechtmäßiger Inhalte und Meinungen." Mann an Computer
>> mehr lesen

Fahrverbote kippen, moderne Mobilität gestalten
Seit dem Diesel-Fahrverbot einschließlich der Euronorm 4, kommt es in Stuttgart zu regelmäßigen Demonstrationen. Die Freien Demokraten haben nun ein umfassendes Papier vorgelegt, in dem sie skzizzieren, welche Alternativen sie voranbringen wollen, um Fahrverbote in ganz Stuttgart zu kippen. "Wir fordern ein Messprogramm, das nicht nur rechnet, sondern tatsächlich dort misst, wo die Menschen wohnen", so der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Hans-Ulrich Rülke, bei der Vorstellung des Positionspapiers "Innovationen und Investitionen statt Fahrverbote in Stuttgart."
>> mehr lesen