Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in über einem Jahr haben Sie alle wieder die Möglichkeit und Chance, ihre Stimme bei der Bundestagswahl abzugeben und die Politik in Deutschland zu verändern. Wir Freie Demokraten aus dem Wahlkreis Reutlingen stehen jetzt in den Startlöchern. Denn für den FDP-Kreisverband Reutlingen wird wieder Pascal Kober als Bundestagskandidat den Wahlkampf anführen. Am 12. Juli hat unsere Wahlkreiskonferenz zur Aufstellung der Bewerberin bzw. des Bewerbers für die Bundestagswahl für den Wahlkreis Reutlingen (Nr. 289) stattgefunden und er wurde mit 83% der Stimmen deutlich gewählt.

Pascal Kober ist ein verdienter und erfahrener Abgeordneter und möchte nach den Legislaturperioden 2009 bis 2013 und 2017 bis 2021 zum dritten Mal in den Deutschen Bundestag einziehen und unseren Wahlkreis in Berlin vertreten. Aktuell ist Pascal Kober der sozialpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Mitglied im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales.

Damit stehen jetzt alle unsere Kandidaten für die kommende Landtags- und Bundestagswahl fest. Mit Regine Vohrer (Landtagswahlkreis Reutlingen), Rudi Fischer MdL (Landtagswahlkreis Hechingen-Münsingen) und Pascal Kober (Bundestagswahlkreis Reutlingen) haben wir ein starkes Team für das wichtige Wahljahr 2021. Am 18. Juli haben wir Freie Demokraten unser Landtagswahlprogramm verabschiedet. Mit unserem Programm wollen wir unter anderem die Digitalisierung im Land endlich schneller voranbringen, die individuelle Mobilität klimagerecht verteidigen, den Industriestandort Baden-Württemberg stärken, Arbeitsplätze erhalten und mehr Menschen Wohneigentum ermöglichen. Wir wollen die politische Kraft sein, die Wohlstand und Nachhaltigkeit miteinander vereint. Für uns bleibt klar, wenn wir in eine Regierung eintreten, muss liberale Politik betrieben werden. Wir sind uns sicher, Regine Vohrer und Rudi Fischer MdL werden 2021 mit der Landtagswahl einen erfolgreichen Auftakt geben und den Grundstein für die Bundestagswahl legen.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona- und Wirtschaftskrise wird uns ein spannender und themenreicher Wahlkampf erwarten. Für uns Freie Demokraten ist eines klar: Wir werden im Wahlkampf und darüber hinaus die Stimme für Arbeitsplatzsicherheit und Zukunftschancen für jeden sein.

Die Große Koalition möchte mit ihrem 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturprogramm die Wirtschaft aus der Krise führen. Wir sagen: Viele der Maßnahmen wären schon vor der Krise nötig und möglich gewesen. Denken wir nur an die längst überfällige Wasserstoffstrategie zum Erhalt der Mobilität der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land und für den Erhalt industrieller Wertschöpfung in Deutschland. Auch mit Blick auf große Schritte in Richtung Klimaneutralität ist die Wasserstofftechnologie von großer Bedeutung.

Allerdings greifen viele Maßnahmen zu kurz oder werden kaum konjunkturelle Wirkung entfalten. Allen voran bei der Mehrwertsteuersenkung sind wir skeptisch. Einerseits ist die Senkung zeitlich begrenzt und andererseits ist unklar wie sehr diese Maßnahme die Bürgerinnen und Bürger tatsächlich entlastet. Fest steht vielmehr, dass die Mehrwertsteuersenkung die Unternehmen durch zusätzliche Bürokratie belastet. Besser wäre hier eine kurz- bis langfristig gleichbleibend wirkende Steuersenkung durch Abschaffung des Solidaritätszuschlages und einer Abflachung des Mittelstandsbauches.

Wir Freie Demokraten haben uns deshalb in unserem Konjunkturprogramm für mehr Mut und mehr Zukunftsimpulse ausgesprochen. Mit unseren Vorschlägen wollen wir einen Neustart für Deutschland, der auf einen Dreiklang aus steuerlichen Entlastungen, Investitionen und Bürokratieabbau setzt, sodass wir nach der Krise besser dastehen als vor der Krise. Alle Einzelheiten zu unserem Konjunkturpaket „Neustart Deutschland: entlasten, investieren und entfesseln“ finden sie hier:

https://www.fdpbt.de/sites/default/files/2020-06/Beschluss_Neustart_Deutschland.pdf

Ich wünsche Ihnen allen gute Gesundheit und weiterhin viel Durchhaltevermögen. Wir freuen uns auf die gemeinsamen Diskussionen mit Ihnen.

 

Einen schönen Sommer wünscht Ihnen

 

Reinhold Maas


portal liberal

FDP wählt neues Team
Das Motto des FDP-Parteitags leuchtet in Magenta und Gelb von der Videoleinwand: "Mission Aufbruch". Die gilt auch für die personelle Aufstellung der Freien Demokraten in Vorbereitung auf das Superwahljahr 2021. Die wichtigste Personalentscheidung war die Wahl des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministers Volker Wissing zum Generalsekretär. Neu im Amt ist auch die designierte Spitzenkandidatin der FDP in Sachsen-Anhalt, Lydia Hüskens, als Beisitzerin im Präsidium. Den früheren Sozialdemokraten Harald Christ machten die Delegierten zum neuen Schatzmeister. Und die Kandidaten für Nachbesetzungen in der Parteispitze, die wegen Wissings Aufstieg zum Generalsekretär nötig wurden, empfahlen sich mit ihrer finanz- und wirtschaftspolitischen Kompetenz: Das gilt für die neue Präsidiumsbeisitzerin Bettina Stark-Watzinger genauso wie für Florian Toncar, der auf ihren Bundesvorstandsplatz rückte.   Helfer, Wahlurne
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Warum die FDP eine Baumpflanzerin zum Motto gemacht hat
Unter dem Motto "Mission Aufbruch" widmeten sich die Delegierten des Bundesparteitages der Diskussion über Maßnahmen, wie das Land raus aus der Krise kommen kann. Zu ihrem Motto hat sie eine junge Frau mit Baumpflanze gewählt. Groß prangte sie im Hintergrund der Redner auf dem Parteitag. In Jeans, Sneakern und mit Smartwatch pflanzt sie einen Eichenschößling und symbolisiert so perfekt die Mission der Freien Demokraten: Wachstum, Modernisierung und Aufbruch. "Das ist die Baumpflanzerin, die auf dem 50-Pfennigstück gewesen ist. Und die war damals ein Symbol für Hoffnung. Die war ein Symbol für Aufbruch. Die war das Symbol für das Wirtschaftswunder. Und genau das brauchen wir heute nun auch wieder", erläuterte FDP-Chef Christian Lindner den Grund, warum die FDP dieses Symbol gewählt hat. Motto, baumpflanzerin
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