Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 14. März kommt es auf Sie an. An diesem Tag wird der Landtag von Baden-Württemberg gewählt. Bei dieser Wahl geht es also um wichtige Weichenstellungen für die Zukunft. Und mit Regine Vohrer (WK Reutlingen) und Rudi Fischer MdL (WK Hechingen-Münsingen) haben wir zwei ausgezeichnete Kandidaten, die diese Weichen stellen wollen.

Die Corona-Pandemie hat uns sehr deutlich gemacht, dass wir in vielen Bereichen besser und aktiver werden müssen. Wir Freien Demokraten möchten deshalb in den kommenden fünf Jahren die Regierungspolitik mitgestalten, um unser in die Erfolgsspur zurückzuführen. Gerne möchte ich drei Themen aus unserem Wahlprogramm (https://wahl.fdpbw.de/wahlprogramm) herausgreifen, die mir besonders wichtig sind.

Corona hat uns gezeigt, dass Digitalisierung nicht nur eine Worthülse bleiben darf, sondern der Mehrwert erkannt werden muss. Mehrwert haben wir, wenn wir Behördengänge problemlos digital abschließen können oder wenn Corona-Testergebnisse schnellstmöglich digital übermittelt werden. Mehrwert haben wir aber vor allem dann, wenn unsere Schülerinnen und Schüler, Auszubildenden und Studierenden digital gebildet werden können. Es ist Baustein für unser Ziel, unser Bildungssystem mit einer Qualitätsoffensive zu modernisieren. Wir wollen für alle jungen Menschen in Baden-Württemberg ein passendes Bildungsangebot bieten, welches fit für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts macht.

Mobilität ist ein zentrales Thema in unserem Autobauerland. Es geht nicht nur um die Frage, welches Mobilitätsangebot zukünftig den Bürgerinnen und Bürgern offen steht, um zur Arbeit, zum Arzttermin oder zur hoffentlich bald wieder möglichen Chorprobe zu gelangen. Es ist insbesondere die Frage, ob wir in Zukunft weiterhin der Standort in Deutschland bleiben wollen, der mit weltweit bekannten Produkten die individuelle Mobilität entscheiden mitgeprägt. Für uns Freie Demokraten ist vollkommen klar, dass nur eine technologieoffene Politik sowohl die individuelle Mobilität bereichern als auch die tausenden von Arbeitsplätzen im Land sichern wird. Zentral ist uns hier, dass wir das Potenzial der Wasserstofftechnologie für Klima und Arbeitsplätze erkennen und verwirklichen.

Im vergangenen Jahr mussten wir lange Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen. Gerade für Familien in beengten Wohnverhältnissen glich es einem täglichen Drahtseilakt, Arbeit und Schule daheim unter einen Hut zu bringen. Dabei wären viele Familien gerne schon längst in eine größere Wohnung oder in ein Haus gezogen. Wir Freien Demokraten werden uns deshalb in den nächsten fünf Jahren dafür einsetzen, dass der Wunsch nach der passenden Wohnung oder dem passenden Haus nicht weiter unerfüllt bleibt.

Helfen Sie uns Freien Demokraten, helfen Sie Regine Vohrer und Rudi Fischer mit Ihrer Stimme, zwei FDP-Kandidaten für Reutlingen und die Region in den Landtag zu bringen und die Weichen anzupacken, die entscheidend für unsere Zukunft sind.

 

Mit freundlichen Grüßen

Reinhold Maas, Kreisvorsitzender


portal liberal

Wir wollen Fairness.
Seit über 100 Jahren findet am 8. März der Internationale Frauentag statt. Auch wenn sich die Rolle der Frau in der Gesellschaft seit 1911 gewandelt hat, gibt es noch viel zu tun auf dem Weg zur Gleichberechtigung. Der Global Gender Gap Report stellt fest, dass sich der Stand der Gleichberechtigung insgesamt auf der Welt verschlechtert hat: Frauenrechte haben im vergangenen Jahr durch die Corona-Pandemie einen Rückschlag erlitten. Das liegt auch an den fehlenden Möglichkeiten zur Kinderbetreuung und den fehlenden Entlastungsangeboten bei der Pflege von Angehörigen. Ein weiteres Problem ist laut Studie, dass Frauen in Mint-Berufen generell fehlen. Die Freien Demokraten wollen das ändern: "Ich wünsche mir, dass wir veraltete Rollenbilder überwinden", sagt FDP-Chef Christian Lindner. Frau
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Corona-Taskforce ist Beleg für Managementversagen
Eine neue Taskforce für Corona-Tests: So steht es im Gipfel-Beschluss von Mittwoch. Ausgerechnet Gesundheitsminister Jens Spahn und Verkehrsminister Andreas Scheuer sollen es richten. Beide stehen grad mächtig in der Krtitik: Spahn für das Schnelltest-Chaos und Scheuer wegen des Debakels um die gescheiterte Pkw-Maut. Für die FDP ist das Beleg für ein Managementversagen der GroKo. "Unfassbar genug, dass die MPK erst nach über einem Jahr Pandemie über eine #Taskforce zur Beschaffung von #Schnelltests spricht. Wer ausgerechnet Andreas #Scheuer gemeinsam mit Jens #Spahn die Leitung der Taskforce übergibt, hat offenbar nicht vor, das Problem schnell zu lösen“, twitterte Marco Buschmann, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion. "Es ist letztlich auch ein Misstrauensvotum gegenüber dem Bundesgesundheitsminister, der die Verantwortung für die Beschaffung von Masken, Impfstoffen und auch für die Beschaffung von Tests übernommen hatte", so FDP-Chef Christian Lindner. Andreas Scheuer
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